Hitze, Trockenheit und Dürre setzen der Landwirtschaft zu. Da Getreide mit den Gegebenheiten schlechter zurande kommt als etwa Mais, ist die Getreideanbaufläche nach derzeitigen Schätzungen gegenüber dem historischen Tiefststand 2025 um weitere 0,7 Prozent auf erstmals unter 0,5 Millionen Hektar gesunken. Harald Bohrer ist im Tullnerfeld unterwegs und hat einen jungen Landwirt bei seiner Arbeit unter den schwierigen klimatischen Bedingungen begleitet.