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Sieben Kontinente - Ein Planet: Asien
Natur + Reisen, Natur + Umwelt • 20.02.2025 • 14:49 - 15:33
Die Goldstumpfnasenaffen Chinas zählen zu den farbenfrohesten Primaten der Welt.
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Ein Walhai in den Gewässern von Indonesien.
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Picture Shows: Behind the scenes. Leopard seals are 3 metres long, and have an enormous mouth relative to their body size. They are extremely powerful and agile swimmers, but amazingly none of this deterred cameraman Hugh Miller from getting in the water to film them!Picture Shows: Behind the scenes. Leopard seals are 3 metres long, and have an enormous mouth relative to their body size. They are extremely powerful and agile swimmers, but amazingly none of this deterred cameraman Hugh Miller from getting in the water to film them!Picture Shows:  Behind the scenes. Filming under the sea ice is not for the faint hearted. The team witnessed an extraordinary and rarely seen world, but to access it they had to drop through a hole, made in 12ft of ice, in to -2°C water. They then had to swim to their filming location carrying all their equipment.  How long they could spend there was less to do with the amount of air they had left, and more to do with how long they could withstand the cold.Picture Shows:  Behind the scenes. Filming under the sea ice is not for the faint hearted. The team witnessed an extraordinary and rarely seen world, but to access it they had to drop through a hole, made in 12ft of ice, in to -2°C water. They then had to swim to their filming location carrying all their equipment.  How long they could spend there was less to do with the amount of air they had left, and more to do with how long they could withstand the cold.Picture Shows: Behind the scenes. Cameraman, Roger Munns, films whale sharks visiting a fishing Bagan in Indonesia’s tropical seas, with a special giant underwater domePicture Shows: Behind the scenes. Cameraman, Roger Munns, films whale sharks visiting a fishing Bagan in Indonesia’s tropical seas, with a special giant underwater dome
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Goldstumpfnasenaffen sind vom Aussterben bedroht.
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Originaltitel
Seven Worlds One Planet
Produktionsland
GB, CHN, USA, D, F
Produktionsdatum
2019
Altersfreigabe
12+
Natur + Reisen, Natur + Umwelt
Asien ist der größte Kontinent der Welt - und einer der geografisch vielfältigsten. Seltene Tiere durchstreifen heiße Wüsten, dichte Urwälder und die höchsten Berge der Erde. Asien erstreckt sich vom Polarkreis bis zum Äquator. Walrosse sammeln sich im Polareis, und Braunbären wärmen sich an den Hängen der Vulkane. Es ist eine Welt erstaunlicher Geschöpfe, von Yeti-ähnlichen Affen in China bis hin zu bizarrsten Schlangen im Iran. Asien ist der größte und extremste Kontinent auf unserem Planeten - vom Polarkreis im Norden bis zu den tropischen Wäldern am Äquator. Die Tiere dort sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert. Aber der Kontinent hat nicht immer so ausgesehen. Diese extremen Welten entstanden, als Indien vor 30 Millionen Jahren mit dem Rest Asiens zusammenstieß und den Kontinent, wie wir ihn heute kennen, prägte. Die Tiere dort haben sich auf fast unglaubliche Weise an die harten Bedingungen angepasst. In den gefrorenen Gebieten der Halbinsel Kamtschatka in Russland suchen Bären aktive Vulkane auf - trotz der Gefahren. Und an der sibirischen Küste zeigt sich im Sommer für einige Wochen ein bemerkenswertes Schauspiel: Zehntausende Walrosse ziehen an den Strand und bilden dort eine der größten Säugetieransammlungen der Welt. In China gehen mysteriöse blauhäutige Affen aufrecht durch einige der am wenigsten erforschten Wälder der Erde, während die Wüsten des Iran die wohl bizarrste Schlange der Welt beherbergen. Auf den kargen Hochebenen Indiens kämpfen grellfarbige Eidechsen wie Miniatur-Kung-Fu-Meister und versuchen, eine Partnerin zu finden, bevor sie sterben. Die Reihe "Sieben Kontinente - Ein Planet" entstand in Zusammenarbeit mit der BBC und zahlreichen internationalen Partnern. An 1794 Tagen wurde in insgesamt 41 Ländern gedreht, 92 Tierarten auf 2260 Stunden Filmmaterial dokumentiert. 1500 Menschen waren an dieser Produktion beteiligt, und - es ging nur ein einziges Hotelzimmer zu Bruch. Eine Pavianhorde hatte sich auf der Suche nach Futter unerlaubten Zugang verschafft. "Terra X" stellt alle Erdteile und ihre einzigartige Tier- und Pflanzenwelt vor. Wie hat sich das Leben den geologischen Eigenheiten des jeweiligen Kontinents angepasst, und wie muss es sich heute einer modernen, vom Menschen dominierten Welt anpassen? Neueste Drohnen- und Kameratechniken erlaubten es den Filmemachern, Tiere nicht nur aus neuen Perspektiven, sondern auch aus nächster Nähe zu zeigen, ohne ihr natürliches Verhalten zu stören. Die Musik für die Reihe stammt aus der Feder des bekannten deutschen Filmkomponisten Hans Zimmer.